Mit Herz und HandVerstand

Kreative VerANTWORTung
auf die eigene Gesundheit


2017
 

  

 Jeden 3. Donnerstag im Monat von 18 - 21 Uhr


Berlin 2015              



            











































































































































































































































































Denn jeder Mensch hat einen Körper ...






























"Zimtgarten" - Hasenheide 92
10967 B-Neukölln
U7 Hermannplatz
(Parkseite)

                             
Die nächsten Termine

 
Bitte erfragen. Danke




Zeichen schaffen für die Heilung

Körper, Geist und Seele geraten in unserer herausfordernden Zeit leicht aus der Balance. Unsere Dreiheit reagiert darauf mit vielfältigen Signalen. Die unseres Körpers sind meistens leichter zu bemerken. Sie sind sozusagen eine körperliche Gestaltung der Situation.
Daran kannst Du Dich orientieren: Malend, zeichnend oder schreibend erschaffst Du Dir ein persönliches Bild von der faszinierenden Struktur und Funktionsweise Deines Körpers, der Dich so treu durch das Leben trägt.

[Das Bild der drei Felder kommt noch]

Die Kombination aus anatomischem Grundwissen, wachsen- der Ausdruckfähigkeit sowie intuitiv-emotionaler Einfühlung bereiten kreativen (Selbst-) Heilungserkenntnissen den Weg.
 
HEILUNGSWERK
Mit Herz & Hand & Verstand
schöpferische Verantwortung
für die eigene Gesundheit
übernehmen!

Kleine Meditationen oder Traumreisen stimmen Dich auf das jeweilige Organ ein und eröffnen einen intuitiven Kanal für die künstlerische Annäherung und für die Entstehung von Heilungswerken. In diesen lesen zu lernen, ist ein bedeut- samer Teil des Prozesses.
Ganz nebenbei
kannst Du Deine Ausdrucksmöglichkeiten beim Malen, Zeichnen und Schreiben entdecken oder diese weiterentwickeln.

Durch die GRUPPE der TeilnehmerInnen entsteht ein krea- tives Feld mit dem Fokus auf Heilung, in dem Du vielfältige Inspirationen finden kannst.

In EINZELSTUNDEN unterstütze ich Dich mit meinem Wissen und meiner Hochsensibilität auf Deinem Weg der Heilung.


Herzlich Willkommen!



      
Organe      


                 Herz    -     Lunge    -    Nieren 

                       Leber   -    Darm    -    Haut
 
                              Lymphsystem    -    Milz

                                   Gehirn   -    Augen   -   Ohren   ...


                                         
Thema des nächsten Termins    HIER
                                              Bisher Gewesenes     HIER
  
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Allgemeines

Vorkenntnisse sind hilfreich, aber nicht erforderlich.

Bitte mitbringen, wenn vorhanden:

                Aquarell- oder Wasserfarben
                Pinsel fein+mittel
                geeignetes (Aquarell-) Papier 
  z.B. "Torchon"
                Socken

Tee und Wasser stehen bereit.
                                                                                          

Ausgleich    
    30 €  pro Abend
20 €
 zum Kennenlernen
         250 €
 für 10 Abend
100 €
 Einzelstunde

Ermäßigung auf Anfrage

Um Anmeldung wird gebeten.
Telefon  030 / 97 88 61 80      info(at)dieheilkuenstlerin.de
Vielen Dank!    

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Und zu guter Letzt doch noch ein Wort zum
Haftungsausschluss
Die Teilnahme an diesem Workshop ist freiwillig.
Sie stellt keinen Ersatz für eine notwendige ärztliche
Diagnose oder medizinische Behandlung dar.
Die Befolgung von Empfehlungen, die sich im Rahmen
dieser Veranstaltung ergeben, geschieht in
eigener Verantwortung der Teilnehmer.



 
 




Thema des nächsten Termins:


Frohes neues Jahr 2017
wünscht Dir
Anne Oemig








Wer gerne die Einladungs- und Informationsmails
bekommen möchte, möge mir dies mitteilen unter:

info@dieheilkuenstlerin.de
Danke!





Themen vergangener Termine

KOPFGEFÜHL oder BAUCHGEDANKEN
Donnerstag, 17. Nov. + 15. Dez. 2016 von 18-21 Uhr


 

Das Gehirn und der Darm sehen einander erstaunlich ähnlich. Unzählige Windungen auf engstem Raum ver- mitteln dabei den Eindruck von emsiger und beständiger Arbeit. Fortwährendes Aufnehmen und Abgeben sind die augenfälligsten Gemeinsamkeiten - jedes auf seine Art.

In der nächsten HEILUNGSWERKstatt machen wir uns die Funktionen dieser beiden faszinierenden Organe bewusst und lassen uns durch ihre Unterschiede und Gemeinsamkeiten inspirieren.
Die jeweiligen Qualitäten nämlich beeinflussen nach- haltig unsere Lebensperspektive. Woraus sich schließ- lich unser Entscheidungsradius für Gesundheit und Wohlbefinden ableiten lässt.

Werde Dir mit Deinem HEILUNGSWERK gewahr, wie Deine Entscheidungsfreudigkeit zustande kommt.



Das Außen im Inneren des Körpers
Donnerstag, 27. Oktober 2016 von 18-21 Uhr


 

Sommer und Herbst sind die Jahreszeiten, in denen wir die Früchte der Natur genießen.

Doch wenn wir essen und der Bissen in unserem Schlund verschwunden ist, kommt für eine lange Weile nicht besonders viel von alledem in unserem Körper an. Denn der Verdauungsschlauch, der uns vom Mund bis zum Anus durchzieht, ist zunächst einmal nur ein eingestülptes Außen, um das sich unser Leib schmiegt. Die oben hineingelöffelte Nahrung wird nach gemäch- lichem Durchlaufen verschiedener Stationen und Prozeduren im Darmrohr so fein aufgespalten und zerlegt, dass die wertvollen Bestandteile schließlich bequem durch die biochemischen Maschen der Darmschleimhaut passen und damit endlich die Grenze zu unserem materiellen Körper übertreten. Oder auch nicht.

"Da draußen" im Darm verrichten unzählige Bakterien für uns eifrig ihre Aufbereitungsarbeit. Zum Dank dafür geben wir manchmal gerne unseren oder besser: ihren speziellen Gelüsten nach - wie uns neuere Erkenntnisse über Darmbakterien lehren. Denn schließlich möchten wir doch mit unserer inneren Außenwelt in Harmonie Leben.

Details bitte scrollen

Ich lade ich Dich herzlich ein, Dir mit Deinem HEILUNGSWERK gewahr zu werden, wie Deine Grenze zur inneren Außenwelt beschaffen ist.



"Erst das Spiel und dann die Gestaltung"
Donnerstag, 21. Juli und 19. August 2016 von 18-21 Uhr

 

Dieser Termin der HEILUNGSWERKstatt liegt noch in den Ferien. Darum beginnen wir den Abend etwas anders:  Mit einer Runde MEMO MEDICOLO - eine gute Gelegenheit, sich den anregungshaltigen Stoff für Körperbilder nicht etwa zu erarbeiten, sondern zu erspielen!
   
MEMO MEDICOLO® ist ein farbfröhlicher, medizinischer Spielkartenfundus, mit dem sich verschiedene Spiele spielen lassen. Nebenbei erfährt man allerhand über den menschlichen Körper. Einige von Euch waren schon beim Probespielen dabei und wissen bereits, dass ich seit einiger Zeit mit der Entwicklung von MEMO MEDICOLO-Spielvarianten beschäftigt bin. Nun, es wächst und gedeiht. Auf dieser Website findest Du eine Übersicht der Karten.

  
Du bist eingeladen, Dich von den Spielkarten und vom Spielen selbst zu Gesundheit und Wohlbefinden inspirieren zu lassen!


Maßgeschneiderte Nervenkostüme
Donnerstag, 16. Juni 2016 von 18-21 Uhr


 

Das Nervensystem ist eine feinsinnige Angelegenheit.
Im Hirnstamm beginnend, dort wo die grundlegenden Körperfunktionen koordiniert werden, strecken wir feine Fühler aus in unseren Leib. Lassen ein Netz aus Nerven wachsen wie ein Kleid, das bis in die äußerste Peripherie reicht. Es durchwebt alle Körperteile und kehrt zurück, um eingesammelte Fühlschätze an unser lebens- hungriges Gehirn zu übermitteln. Mit dieser hübschen grauen Masse aus Abermillionen von Nervenzellen be- schließen wir dann vielleicht, über uns selbst hinaus zu wachsen - hinaus in die Welt.

Wer z.B. gedenkt, die anstehende Sommersonnenwende ausgiebig zu feiern, könnte allerdings auch erleben, wie der Rhythmus der zeremoniellen Musik durch die Ohren auf direktem Wege in die Beine fährt - ohne die Mühe eines Umwegs über das Gehirn. Wir nennen das Tanzen. Und fühlen das Wiegen und Zittern unseres Körpers, das Zucken und Stampfen der Beine. Wir sehen anmutigen oder wilden Leiber der anderen TänzerInnen und ihre blitzenden Augen.

Es ist ein unermüdliches Senden und Empfangen von Signalen kreuz und quer durch den ganzen Körper - beim Tanzen und Feiern ein wirklich schönes, buntes Treiben!
Zu anderen Zeiten jedoch liegen die Nerven blank. Es geht einem die klitze-kleinste Kleinigkeit auf - nunja, die Nerven. Denn nicht jeder hat solche wie Drahtseile...

In der kommenden HEILUNGSWERKstatt gehen wir auf malerische Art der Frage nach, wie unser Nervenkostüm eigentlich geschneidert ist: Nämlich maßgeschneidert.




Perspektiven im Augenblick
 
Donnerstag, 19. Mai 2016 von 18-21 Uhr
 


Mal abgesehen von der genialen optischen Konstruktion des Sehapparates erinnern mich die obigen Augenquer- schnitte in ihrer Vielzahl eher an Luftballons oder auch Spermien, denkt man sich die Sehnerven hinten als langen Schweif...
Und tatsächlich erfahre ich in besonderen Fällen durch das, was ich durch meine Augen erblicke, eine kraftvolle Befruchtung meines Seins: Ein berührendes Bild, die Weite einer Landschaft, den Blickkontakt mit einem anderen Menschen in seiner Tiefe. In den Augen sind wir durchscheinend - und zwar nach beiden Richtungen.

Deshalb sind HEILUNGSWERKE keinesfalls nur nette Bilder, sondern besondere Reflektionsflächen. Durch die Augen als individuelle Kanäle werden Informationen aufgenommen und je nach Perspektive wahrgenommen. Das bereichert. Mit jedem Bild, das du malst und betrachtest, wächst in dir
Verständnis für anatomische Zusammenhänge
künstlerische Ausdrucksfähigkeit

der kreative Blick hinter die Kulissen

                                                    des eigenen Körpers

Wo das Bewußtsein wächst, kann sich eine Krankheit nicht leicht halten. Und wenn doch, so mag sie durch die Gesundheitsarbeit mit den HEILUNGSWERKEN wenig- stens einen Sinn-gefüllten Platz im Gefüge deines Lebens erhalten.

Ich lade ich Dich herzlich ein, Dir mit einem HEILUNGS- WERK gewahr zu werden, wie dein individueller Blick auf das Leben beschaffen ist.





D
ie Farben der Frühlingsdüfte
in der Nase
 
Donnerstag, 21. April 2016 von 18-21 Uhr
 


Bald ist Frühling! Neben der Haut in der wärmenden Sonne und dem Vogelgezwitscher in den Ohren wird auch die Nase so richtig in Schwung gebracht.
Frühlings-Luft und Frühlings-Duft unternehmen willkom- mene Ausflüge in unsere Nasen. Für die Luft ist die Nase zwar nur ein Durchflugsorgan, das sie erwärmen und reinigen soll; denn eigentlich soll die Luft ja in der Lunge ihren Sauerstoff abliefern. Düfte und Gerüche jedoch erklimmen die hohen Höhen unserer Nasenhöhle und bescheren, oben angekommen, den feinsinnigen Nervenendigungen des Riechkolbens (gelb) interessan- te Anregungen. Im Gehirn wird schließlich entschieden, ob wir das, was wir in die Nase bekommen haben, erfreulich finden können, niesen müssen oder uns lieber die Nasenlöcher zuhalten.

Die Düfte und Gerüche lassen sich kaum beschreiben. Dabei ist der Geruchssinn eigentlich mit 500 Sorten von Nervenzellen erheblich differenzierter als z.B. das Auge.
Der Sehsinn hat nur drei Zapfenarten für Blau, Rot und Grün und bedarf einer einzigen Stäbchenart, die bei Licht angeregt wird. Je mehr Licht, desto mehr angeregt Zellen.
Für Farben stehen uns richtige Wörter zur Verfügung: Blau, rot, dunkelgrün, ocker usw. Bei der Differenzierung wird es etwas schwieriger: Moosgrün, zitronengelb, rosarot.

Für die Geruchsbeschreibung haben wir jedoch keine so klaren Bezeichnungen: Süß, sauer, muffig - das sagt nicht viel aus. Honigsüß, milchsauer? Die Nuancen von Muff sind so vielfältig wie unbeschreiblich. Wir retten uns in Vergleiche mit Objekten. Das bietet wenigstens den Benennungsspielraum, der den olfaktorischen Wahrneh- mungen am nächsten kommt: "Riecht wie Rose". Aber welche Rosenart?! Wie hieß sie gleich? Wo habe ich sie gesehen? - Du weißt doch, was ich meine, oder?! ...

Die olfaktorischen Eindrücke der Nase verbinden uns nicht nur mit der Außenwelt, sondern auch mit unseren eigenen Erinnerungen und den entsprechenden Gefüh- len dazu.
Wenn wir also den wahrgenommenen Frühlingsdüften mit Farbe und Pinsel Ausdruck verleihen und aus den entstandenen Bildern lesen, was sie für uns bedeuten, so schwingt auch immer der Reichtum von vielen erlebten bzw. gerochenen Frühlingen mit.

Und so lade ich Dich herzlich ein, Dir der Nase nach ein Portrait Deines Geruchssinnes zu malen!





Schöne Töne
Außenohr
Mittelohr Innenohr
Donnerstag, 17. März 2016 von 18-21 Uhr

            

"Wer Ohren hat, der HÖRE!". Ja, gut. Aber man kann auch noch ganz andere Dinge tun:
Erhören, gehören, zuhören, hinhören, weghören, sich verhören, jemanden verhören, abhören. Dabei hat man sicherlich manchmal die Wahl, gehörig zu horchen oder hörig zu gehorchen. Vielleicht einem alten "Horch"*. Oder seinem neumodischen Imperativ. Ja, dem Audi! Lateinisch: 'Höre!' (oder 'Horch!'). Also, um den Horch am Klang seines, äh, Motors zu erhören - ? Na, wer wen besitzt, ist dabei ja manchmal nicht so ganz klar...

Irgendwie fehlt dem Ganzen noch so etwas wie ein "lauschiges Zusammenhören", "sich enthören" oder "behören", wie es die Behörden schon vielfach ver- suchen.

So, was noch? Ohrmuscheln, Ohrwascheln, Lauscher. Das Mittelohr übermittelt die Mitteilungen. Und dann ist schon fast alles im Innenohr angekommen - aber nur, wenn Du den Text laut gelesen hast ...

Verwunderlich ist die Menge der (Un-) Sinnzusammen- hänge eigentlich nicht. Denn das Ohr ist ja das erste Sinnesorgan, mit dem wir als Fötus unsere Umwelt außerhalb des Mutterleibes wahrnehmen können: Stimmen, Geräusche und Klänge. Seine Entwicklung startet in der 8. Woche. Als Fötus haben wir dann ab dem sechsten Monat (22. Woche) vollständig ausgebildete Ohren und viel Zeit, uns über dieses Kuriosum unserer 5 irdischen Sinne ausgiebig Gedanken zu machen.

Welche Klänge und Geräusche berühren Dich? Was bewirken schöne Töne? Wo in Deinem Körper verankern sich unangenehme Frequenzen?
Mit unseren HeilungsWerken gehen wir diesen Fragen auf den Grund. Und so lade ich Dich herzlich ein, Dir ein Bild vom Sinn Deines Hörens zu malen.
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  *Alte Automobilmarke von 1904 bis 1958 der Firma von August Horch




Der Innere Horizont
Niere → Harnblase ← Ohren

Donnerstag, 18. Februar 2016 von 18-21 Uhr

Dass Nieren und Blase den Job der Ausscheidung von Harn haben, dürfte allgemein bekannt sein. Aber was hat nun die Blase wiederum mit den Ohren zutun?

Eine Antwort liegt wohl im Wasser und im Salz.
Das Ohr ist ein filigranes und ziemlich kompliziert gebautes Organ. In seinem Inneren liegen sowohl das Gleichgewichtsorgan als auch das Hörorgan, die Schnecke. Die winzigen, gewundenen Hohlräume sind mit einer Art klarem Salzwasser gefüllt. Als Druckwellenmuster gelangen Schallinformationen durch dieses Wasser die Schnecke hinauf und spielen auf der Klaviatur der unterschiedlichen Frequenz-Rezeptoren.

Bei jeder Körperbewegung schwappt es auch durch die Gänge des Gleichgewichtsorgans und bewirkt, dass winzige, auf Gallertkissen ruhende Salzkristalle verrutschen. Dabei werden sensorische Zellen aktiviert. Auf diese Weise werden wir ständig über das Gleichgewicht unseres Körpers im Raum informiert.
 
Dagegen ist die Harnblase ein geradezu einfach gestricktes Hohlmuskelorgan. Was sich in ihr sammelt, besteht wie im Ohr zum überwiegenden Teil aus Wasser und gelösten Salzen. Wie das Meer, aus dem die Lebewesen einst an Land gingen. Wir tragen quasi einen kleinen Ozean samt Horizont mit uns herum. Der reagiert nun manchmal so empfindsam, dass wir eine Reizblase bekommen oder eine Blasenentzündung.
Die beschriebenen Organe sind natürlich nicht nur für die physiologische Ausrichtung unseres Körpers zuständig, sondern auch mit unserem Inneren gekoppelt. Beide sind quasi Wasserwaagen, die unsere Schräglage anzeigen: Die Ohren zeigen, wenn zu viel Information von außen an uns herangetragen wird. Die Blase zeigt unsere innere Antwort darauf. So wissen wir, wie es um unsere Balance bestellt ist. Wir brauchen eigentlich nur hinschauen und lauschen.

Die in der HEILUNGSWERKstatt entstehenden Bilder dienen der Inspektion unserer Gleichgewichtsorgane, um die innere Ausrichtung für die kommende turbulente Frühlingszeit zu erleichtern.





Winterwasser, Blut und Schnee

Die Nieren

Donnerstag, 21. Januar 2016 von 18-21 Uhr



In der traditionellen chinesischen Vorstellung (mit der ich mich ja seit einiger Zeit beschäftige) ist der Winter mit seiner Kälte dem Element Wasser zugeordnet. Für uns westlich geprägte Menschen finde ich das auch ganz passend. Wenn das Wasser nicht in den Blättern der Pflanzen gehalten wird, so ist es frei hinzufließen, wo es hingezogen wird. Und schließlich stellen wir jedes Jahr wieder die Frage: Wird es diesmal schneien oder wieder nur regnen?
Nun, bisher hat sich das Wasserelement hauptsächlich in seiner nassen Form und als Wassernebel am Himmel gezeigt - den Wolken.

In uns selbst zeigt sich das Thema Wasser ebenfalls - wenn auch auf nicht so offensichtliche Weise: Wasser ist be- kanntlich ein Träger und Speicher von feinstofflichen Informationen. Seine Weisheit kann man daher besonders gut in der (winterlichen) Stille erlauschen.



Diejenigen Organe, die sich mit dem Wasser im Körper beschäftigen, sind die Nieren. Sie filtern das Wasser, um die überschüssige, wasserlösliche Substanzen zu entlassen. Sie holen zurück, was der Körper davon noch braucht. Der Rest fließt zurück in den großen Wasserkreislauf - aufgeladen mit Informationen über unser Sein.



Geschenke aus der Innenwelt
Die Inneren Häute
Donnerstag, 17. Dezember 2015 von 18-21 Uhr


Das letzte Mal ging es noch um die Grenzlandschaft zwischen Innen und Aussen - unsere Haut. Dieses Mal tauchen wir noch weiter hinein in den Körper, in dem es ja noch viel mehr Häute gibt: Sie sind glatt, zart oder fest. Sie umhüllen unsere Organe wie weiches, anschmiegsames Tuch. Oder, wenn man es weihnachtlich ausdrückt, wie seidenes Geschenkpapier. Nur ohne Schleife.
Die Häute bergen nicht nur die empfindlichen Organe, sondern auch deren Energie und Licht. Ihre Schichten umhäuten unsere Schätze und Themen im Körperinneren.



Grenzlandschaften
Hüllen
und Häute

Donnerstag, 19. November 2015 von 18-21 Uhr



Nein, es geht diesmal nicht um Klamotten!
Sondern um die Hülle, die uns bleibt, wenn wir uns - wie die Bäume gerade - von aller Kleidung und Schutzschicht entblättert haben und unsere ehrliche Haut zum Vorschein kommen kann.
Als Grenzlandschaften zwischen Innen und Außen, aber auch in unserem Inneren selbst bieten die Häute als Projektionsfläche von Sehnsuche und tatsächlichem Kontakt interessante Antworten auf Fragen, die in Deinem Inneren schlummern mögen. Die dunkle Zeit des Jahres eignet sich wunderbar, um in sich selbst hinein zu lauschen.





Herbstluft für die Lunge

Donnerstag, 15. Oktober 2015 von 18-21 Uhr



Es wird merklich Herbst. Kühler. Frischer. Die Blätter an den Bäumen färben sich bunt. Es ist eine Wonne, die klare Herbstluft einzuatmen - wie eine innige Kommunikation mit der Natur!

Am Donnerstag, den 15. Oktober 2015 findet wieder ein HEILUNGSWERKstatt-Abend statt.
Ich lade ich Dich herzlich ein, Dir ein Bild von Deiner Lunge zu malen. Sie ist das kommunikative Organ im Körper, das über den Atem eine Verbindung zum Außen herstellt.



Herz-Kreislauf-System
Donnerstag, August 2015 von 18-21 Uhr











  Denn jeder Mensch hat einen Körper ...